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Bundeswehr-Einsatzmedaille OSZE I, Einsätze für die OSZE

115 Verleihungen (Stand 2015), davon 8 in Georgien

Verleihungen seit 1995,
Medaille seit 1996

Laufende Mission:
Einsätze für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) können seit 1996 nach Vorliegen der Einsatzzeitdauer von mindestens 30 Tagen mit der Einsatzmedaille OSZE gewürdigt werden. Die „1“ verweist in diesem Zusammenhang nicht auf eine bestimmte Mission, sondern auf die Anzahl der Einsätze des betreffenden Soldaten für die OSZE. Bislang haben Angehörige der Bundeswehr an mehreren Einsätzen teilgenommen, u. a.: Dezember 1992 bis Juni 1999, Beobachter in Georgien, November 1995 bis Juli 1996, Beobachter in Tschetschenien. Ferner wurden im Jahr 1998 und 1999 die Einhaltung der UN-Resolution 1199 im Kosovo überwacht und im Jahr 2000 Beobachtungsaufgaben im Zusammenhang mit dem Abbau russischer Radaranlagen in Lettland wahrgenommen. Schließlich nahmen Beobachter der OSZE in Bosnien im Zusammenhang mit dem Dayton-Abkommen teil. Einsatzmedaillen für Einsätze vor 1996 wurden ggf. nachträglich verliehen.

35 mm

Bundesland

Bundesauszeichnungen

Kategorie

Bundeswehr

Hinweise

Alle Einsatzmedaillen der Bundeswehr werden für 30 Einsatztage in der Stufe Bronze vergeben. Für 360 Einsatztage erfolgt eine Verleihung in Silber, für 690 Einsatztage in Gold. Ausnahmen von dieser Regelung entscheidet der Chef des Bundespräsidialamtes. Die Unterscheidung der Einsatzmedaillen ergibt sich nur durch die Metallauflage auf dem Band, bzw. durch die Bandschnallenauflage.

Die Rückseiten der Medaillen sind glatt.

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